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Das iPad-Kopf Mädchen

4. 8. 2011 ·

iPad-Kopf Mädchen

Ich hatte ja bislang nicht so recht gewusst wofür das iPad eigentlich gut ist. Es kann vieles, aber nichts richtig.

  • Es funktioniert ganz passabel als Schminkspiegel wegen dem vorspiegelten Display ist aber aufgrund der Größe etwas unhandlich.
  • Fürs Web ist geeignet solange Websites keine Flash-Animationen oder Videos zeigen.
  • Für Filme ist es gut solange es keine Kinofilme sind, denn dafür ist es zu schmal.
  • Als Computer ist es gut solange wir nicht längere Texte tippen müssen.
  • Als Ebook-Reader taugt es bis der Akku ausgeht oder die Sonne aufgeht.

Eine junge Frau aus New York hat nun herausgefunden wofür das iPad wirklich gut taugt: Das Ipad-Kopf Mädchen (iPad Head Girl)

zeigt in einem Video, dass es auch anders geht. Nicht nur einm iPad sondern gleich vier werden der ihnen idealen Funktion zugeführt, ein Interface zu bilden zwischen dem eigenen Gesicht und dem Rest der Welt.

Der rechteckige Helm dürfte nicht nur gegen die neugierigen Blick schützen, denn schließlich sehen die Menschen nur die Übertragung, auch bei schlechtem Wetter dürfte es sie Vorteile haben, wenn auch auf Dauer womöglich das iPad den Regentest nicht bestehen würde .

Allerdings ist es wohl ziemlich unangenehm wenn plötzlich Wildfremde auf ihrem Gesicht anfangen Magazine mit leicht bekleideten Damen anzuschauen.

Diese Funktion sollte gesperrt werden. Etwa per Fingerabdruck-Scanner. Wenn sich das iPad-Kopf Prinzip durchsetzt dürfte biometrische Gesichtserkennung hinfällig sein, ein angenehmer Nebeneffekt. Zudem lassen sich für die iPad-Head Anwendung scheinbar sowohl iPad als auch iPad 2 einsetzen.

Ach so, das Video ist Teil einer Marketing-Kampagne fürs besagte Männermagazin. Ziemlich sexistisch wenn ihr mich fragt.

Tags: Apple · cool · Tablets, Netbooks