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Hybrid Sport-Limousine Fisker Karma ist endlich da

28. 2. 2011 · 3 Reaktionen

Fisker Karma 2012 in silber

Fisker Karma 2012 schräg von vorne

Fisker Karma 2012 schräg von hinten

Fisker Karma 2012 frontpartie mit Kühlergrill

Während Tesla S noch in den Startlöchern steht erscheint auch ein lang erwarteter Konkurrent, der Fisker Karma Hybrid.

Der Fisker Karma ist eine Art 4-türige Sport-Limousine die zwar nicht komplett auf den Elektroantrieb setzt aber damit immerhin 80km weit und 150 km/h schnell fahren kann.

Der Benziner wird also streng genommen nur für die Autobahn benötigt. Dann kann der Karma weiter 400 Kilometer fahren und zwar bis zu 201 km/h schnell. Dabei verbraucht er gerade mal 2,4 l auf 100 km erzeugt er gerade mal 83 g CO2 pro Kilometer und damit besser als der Toyota Prius oder etwaige Kleinwagen.

Die Produktion des Karma soll immerhin 15000 pro Jahr betragen

und ich denke das ist realistisch denn der Karma kostet ja so viel wie ein BMW oder Daimler der höheren Klassen, ist also durchaus für etliche betuchte Menschen erschwinglich.

Doch sowohl die technischen Kennzahlen als auch die finanziellen Aspekte rücken beim Fisker Karma in den Hintergrund.

Das ist ein Auto das einfach schön und elegant ist und das ohne schlechtes Gewissen und mürrische Blicke von halbwegs vernünftigen Zeitgenossen zu ernten. denn jedes Mal wenn ich einen konventionellen Sportwagen oder schlimmer noch SUV sehe denke ich was das für eine arme Seele drin sein muss die so ignorant sein kann und ihr Selbswertgefühl zu steigern.

Der Finne Fisker, so heißt der Erbauer selbst, nicht nur der Wagen war zuvor schon am Bau von BMW Z8, Aston Martin V8 Vantage und ja sogar des Tesla S mitgewirkt.

Das alles ist sichtbar in der Karosserie, das Design verknüpft bekannte Elemente zu einer fast perfekten Kombination. Selten war ein Auto so geschmeidig in der Form. Das Design ist wirklich herausragend, auch innerhalb der Welle elektrischer Sportwagen.

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Tags: Alternative · Design · Elektroautos · grün · Haben wollen · Luxus · Preis

3 Reaktionen ↓

  • 1 Artega SE: Sportwagen mit Elektroantrieb aus Deutschland // 24. 3. 2011 um 18:02

    […] Fisker Karma […]

  • 2 Jan // 23. 7. 2011 um 01:22

    Hi,

    das Design würde ich eher als eine schlecht Mischung aus Aston Martin und BMW bezeichnen. Grad die Front ist von der Seite betrachtet meiner Meinung nach viel zu schmal .
    Der Vergleich mit dem Prius hinkt ein wenig. Der Grund:

    Der Prius ist ein Parallel laufender Hybrid. In erster Linie ist er ein Auto mit Verbrennungsmotor. Der Elektromotor mit der kleinen Batterie ist eigentlich nur Alibi…..

    Knackpunkt bei Elektrofahrzeugen ist die Batterie. Wenn die Batterie groß ist, kostet das Auto ein haufen Geld.

    Da Der Prius aber nicht so teuer sein darf, baut man eben eine kleine Batterie und einen kleinen Motor ein und nennt das ganze dann Hybrid.

    Der Fisker Karma ist ein Plug in Hybrid mit „großer“ Reichweite und einem Benzinmotor, der lediglich als Generator für die Batterie dient. Dieser kann noch kleiner sein als der Motor des Prius. Dafür muss aber die Batterie enorm groß sein, Wodurch der Preis des Autos steigt.

    Der Prius kostet ja grad mal 25 000 Euro. Ein Auto, das über 100km mit Batterien kommen will, kostet locker über 30 000 Euro, auch wenn er nur THINK heißt aus Plasik ist und aus Norwegen kommt!!!

    Das Model S von Tesla wird nur so um die 60 000 kosten und kommt glatt 400km weit.

    Auch BYD hat jetzt ein Auto rausgebracht, dass 400km kommen soll und wohl keine 30 000 kosten wird…. Wir werden es erleben.

    Beste Grüße

  • 3 Jan // 23. 7. 2011 um 01:24

    Ach ja, schöner Blog übrigens!