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Adamo: Teuer, schwer und spät

17. 3. 2009 · 3 Reaktionen


Das Adamo Designer-Subnotebook von Dell ist nun da.

Hurra? Nein, das Adamo ist teuer und schwer.

In Zeiten wo nur „notleidende Banker“ Milliarden aus Steuergeldern zum verpulvern haben bietet Dell ein komplett überteuertes Luxus-Modell für knapp 2000 Euro (ca. 1900) das zudem viel zu schwer ist für seine Größe. Fast 2 kg (1,81) bringt das Ding auf die Waage, über als ein halbes Kilo mehr als das MacBook-Air dessen Konkurrenz es angeblich sein soll.

Dell hätte die Gunst der Stunde nutzen können und die Popularität der Netbooks bzw. UMPC im besten Sinne mit einem „Ultra Mobile PC“ vom Schlage eines MSI X320 bzw. X340 aufgreifen können. Das Adamo ist weder für richtige Arbeit zu Hause/im Büro geeignet (zu kleiner Bildschirm mit 13,4 Zoll) noch für unterwegs (zu schwer).

Stattdessen hat Dell hat mit dem Adamo nur eine verspätete Alternative für HP’s Voodoo Envy vorgestellt. Damit ist Dell ganz schön spät dran.

Tags: Luxus · Preis · Tablets, Netbooks

3 Reaktionen ↓

  • 1 Matze // 18. 3. 2009 um 01:51

    Siehste! Da schafft es mal ein Hersteller, ein designmäßig ansprechendes Gerät auf den Markt zu bringen und schwups ist es mind. genauso teuer bzw. noch teurer als das ensprechende Appleteil :)

  • 2 zeitgeist // 18. 3. 2009 um 20:12

    Naja, es gibt aber noch die MSI Modelle. Die sehen aus wie das MacBook Air kosten aber nur ein Drittel :-)

  • 3 Dell Adamo Bilder // 19. 3. 2009 um 16:30

    […] das Dell Adamo mag teuer, Vergleichsweise schwer und spät auf dem Markt sein aber es sieht schon sehr edel aus […]