zeitgeist Gadgets und Technikphilosophie

gestern wissen was heute cool und morgen mainstream ist


TG01: Toshiba Smartphone mit Touch-Screen und 800×480 Display

5.02.2009 · Kommentare deaktiviert für TG01: Toshiba Smartphone mit Touch-Screen und 800×480 Display

Toshiba schließt mit dem TG01 auf zu den besten Smartphones mit Touch-Screen Bedienung.

Das Display hat eine Auflösung von 800×480 wie die Branchen-Primusse HTC HD und Sony Xperia und lässt das iPhone 3G sowie das veraltete Samsung Omnia weit hinter sich.

Zudem soll das High End-Handy besonders flach sein mit knapp einem Zentimeter. Das TG01-Smartphone läuft allerdings mit Windows Mobile mit all seinen Nachteilen gegenüber anderen Systemen. Dafür hat das Toshiba Smartphone eine reichhaltige Ausstattung:

  1. UMTS
  2. HDSPA
  3. WLAN
  4. Bluetooth 2.0

um nur einige zu nennen. Mein Eindruck: Das TG01 ist auf jeden Fall besser als das Omnia, im Vergleich zum iPhone wohl weniger Bedienungsfreundlich und von der Internet-Tauglichkeit des Bildschirms wohl gleichauf mit den ganz großen. Wenn der Preis also stimmt dann ein lohnenswerter Kauf. Jenseits von 400 Euro allerdings nicht mehr.

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iPhone 4G Fake macht Furore

4.02.2009 · 3 Reaktionen

Wie weit die Ergebenheit und Besessenheit von Apple-Fans geht wurde neulich wieder sichtbar: Ein inoffizieller iPhone 4G Entwurf also im Klartext ein Fake hat weltweit für Furore gesorgt.

Dieser iPhone 4G-Entwurf übernimmt einfach das Macbook-Design und adaptiert dieses fürs iPhone.

Der zeitgeist findet da schon diese Macbook-iPod Kombi einfallsreicher.

→ 3 ReaktionenApple · Design · Smartphones

MFT-Kameras Panasonic G1 und Olympus xyz

3.02.2009 · 1 Reaktion

Panasonic G1 MFT-Kamera

Olympus MFT-Kamera

Micro Four Thirds
ist der neue Photo-Standard der Spiegelreflex-Kameras ersetzen soll. Nun kann sich das kein Mensch merken, daher empfehle ich einfach sich MFT zu behalten analog zur SLR-Abkürzung. Auch geht die Entwicklung recht schleppend voran.

Ich konnte gerade mal 2 MFT-Kameras finden und seit einem halben Jahr scheint sich im Bereich Micro Four Thirds kaum etwas getan zu haben.

Na dann, eben die zwei voran: Panasonic G1 und Olympus, ja wie heißt sie denn eigentlich? Die Olympus MFT-Kamera ist so neu sie hat weder Namen noch Typenbezeichnung. Es heißt nur es soll sie 2009 geben, also wohl noch in diesem Jahr.

Die Panasonic G1 (oder auch mal DMC-G1 bzw. Lumix G1) ist dagegen in aller Munde und die Tests sind auch nicht wenige. Der Eindruck ist durchweg gut aber nicht berauschend angesichts der großspurigen Ankündigungen und dementsprechender Erwartungshaltung.

Die G1 bietet guten Standard und ist irgendwo zwischen Bridge-Kameras und Profi-Spiegelreflex angesiedelt.

Das Olympus-Modell zeigt einen anderen Weg den Micro Four Thirds gehen könnte: Mehr Stil und Qualität in den Kompakt-Bereich bringen. Allerdings schießen die Designer von Olympus ein wenig übers Ziel hinaus. Die Olympus MFT-Kamera sieht einfach altertümlich aus. Das geht über retro hinaus wie ich finde. Eine die eher wie eine SLR anmutet ist aber auch in Planung.

Fazit: Ausflippen ist unangebracht, ein wenig warten auf weitere Modelle und niedrigere Preise und dann wird der Größenvorteil vielleicht auch mehr ins Gewicht fallen im wahrsten Sinne des Wortes. Early Adopter können sich aber auch ruhigen Gewissens die G1 MFT-Kamera zulegen.

→ 1 Reaktioncool

Wo gibt es das HP Mini 1000 Notebook für 400 Euro?

2.02.2009 · 1 Reaktion

Neulich las ich einen alten Artikel über das „neue“ HP Mini 1000 Netbook und hatte wirklich Schwierigkeiten es irgendwo zum kaufen zu finden. Schon gar nicht gibt das HP 1000 zu dem damals geschätzten Preis von knapp 400 Euro.

Im Gegenteil, es gibt das neue HP Netbook gibt es allenfalls für 600 Euro und damit schon um „50 Euro“ billiger als ursprünglich. Dafür aber in einer mädchenhaft verschnörkelten Version die wohl als „Design“ durchgeht bei Leuten die Dekoration und Design verwechseln.

Mache ich da was falsch? Oder ist das HP Mini 1000 in der Versenkung verschwunden noch bevor es richtig auf dem Markt angekommen ist?

Bei einem Preis von 600 für ein Netbook würde mich das allerdings nicht wundern. Es ist viel zu teuer.

Jedenfalls wäre das echt schade, denn die internationale Presse lobte das HP Netbook Modell Mini 1000 ja fast durchweg. Auf deutsch gab es auch enorm viel Publicity. Hier stehen die Daten.

→ 1 ReaktionDesign · Preis · Tablets, Netbooks

Kassetten digitalisieren mit dem ION Tape2PC USB Kassettendeck

30.01.2009 · 1 Reaktion

Der zeitgeist schrieb ja bereits über USB-Plattenspieler die das digitalisieren von Schallplatten erleichtern.

Dabei gibt es ja noch etliche Leute die ebenso alte Audio-Kassetten haben.

Diese lassen sich auch einfach übertragen ohne umständliche Verkabelung.

Dafür gibt es etliche Geräte, manche bieten das nebenbei, etwa Kompaktanlagen, andere sind darauf spezialisiert.

Dazu zählt etwa das Tape2PC Kassettendeck von ION. Damit lassen sich Musikstücke einfach in Mp3-Dateien umwandeln.

Mehr dazu bei den Kollegen von Monsterzeug und Winfuture.de

Mit ca. 150 Euro ist der Preis nicht ganz günstig aber durchaus vertretbar für diese Anschaffung.

→ 1 ReaktionPreis

Designer-Netbook Dell Adamo Bilder

27.01.2009 · 4 Reaktionen

Neulich, als ich über „Anti-MacBook Air Netbooks“ berichtete bin ich Dell Adamo Bilder schuldig geblieben. Dell macht sich einen Spaß daraus mit „durchgesickerten“ Fotos zu arbeiten.

Der zeitgeist findet das albern und kontraproduktiv denn diese Bilder sehen meist qualitativ peinlich aus. Doch beim Adamo Designer-Netbook (oder doch nur Subnotebook?) sind sie schon brauchbar.

Nun denn via Engadget die Bilder, 1 und 2.

→ 4 Reaktionencool · Design · Luxus

Netbook Test bei c’t: Mini-Notebooks der 2. und 3. Generation, Samsung Testsieger?

26.01.2009 · 3 Reaktionen

Die c’t testet erneut Mini-Notebooks, genauer gesagt befindet sich in Heft 3 vom 19.1.209 ein Schwerpunkt-Thema „Die neuen Netbooks„. Im Test sind sage und schreibe 15 Netbooks der zweiten, bzw. dritten Generation.

  1. Acer Aspire one A110X
  2. ASUS Eee PC 1002HA
  3. ASUS Eee PC S101
  4. ASUS N10J
  5. Dell Inspiron Mini 1210
  6. Fujitsu Siemens Amilo Mini Ui3520
  7. Fukato Datacask Jupiter 1014a
  8. Gigabyte M912X
  9. Lenovo Ideapad S10e
  10. LG Electronics X110
  11. MSI Wind U120
  12. One A570
  13. Samsung NC10
  14. Schenker mySN MS1
  15. Toshiba NB100

Ja, es ist kaum ein Jahr her seit der ASUS Eee Furore machte und schon ist die 3. Generation auf dem Markt oder auf dem Weg dorthin.

Gemeinsam haben die neuen Netbooks vor Allem eins: Sie sind teurer.

Kein Gerät gibt es unter 300 Euro, das sind 1/3 mehr als die billigsten Minis der ersten Generation die es immer noch zu kaufen gibt. In Großbritannien gibt es ja gar günstige Einsteiger-Netbooks für 140 Euro. Die c’t listet weitere Neuerungen auf:

  • Längere Laufzeit
  • bessere Ausstattung
  • UMTS

Im Detail, geht die c’t aber nicht zimperlich um mit den Kandidaten. Da wird gemäkelt und auseinander genommen bis man gar keine Lust mehr auf ein Netbook hat.

Um einen eindeutigen Testsieger hat sich die c’t auch gedrückt.

Zwar scheint zwischen den Zeilen durch, dass im Einvernehmen mit den meisten anderen Testberichten das Samsung Netbook die beste Wahl ist aber selbst da gibt es einiges zu bemängeln.

Das Fazit des c’t Tests ist uneinheitlich und lässt nur den folgen Schluss zu: Jedem das Seine.

  • Denn manche Netbooks passen in die Jackentasche
  • andere haben eine vernünftige Tastatur
  • wieder andere haben ein Display das sie auch mobil einsetzbar macht.

Überhaupt die Mobilität, auch die Akkus variieren sehr stark. Es geht also nicht ohne diesen test selbst zu lesen.

In Deutschland geht der Trend eindeutig zu teureren Mini-Laptops aber sind diese auch höherwertig? Auf jeden Fall gibt es inzwischen schon Netbooks der 2. Generation wie Acer one für knapp 250 Euro.

Lohnt es sich also auf die teuren neuen Netbooks zu setzen? Die teuersten kosten immerhin 600 bzw 700 Euro. Der zeitgeist vermutet eher, dass es darum geht die kleinen Netbooks teurer zu machen als die billigen vollwertigen Laptops. So wird die Chip und Computer-Industrie sowie Windows-Monopolist Microsoft von dem höchsten Einbruch der Nachfrage nach „richtigen“ Rechnern seit Geburt Christi geschützt.

Ich kann nur sagen: 600 Euro für ein Netbook sind ganz klar zu viel. Wenn schon ein ganz neues teures Netbook dann das MSI X320 das aussieht wie ein MacBook Air ohne den horrenden Preis.

→ 3 ReaktionenPreis · Tablets, Netbooks

HTC Touch Cruise 2.0 bleibt hinter Konkurrenz zurück

23.01.2009 · Kommentare deaktiviert für HTC Touch Cruise 2.0 bleibt hinter Konkurrenz zurück

Der zeitgeist macht ja kein Hehl daraus, HTC aus China ist mein Favorit unter den Smartphone-Herstellern, neben LG und Sony Ericsson vielleicht. Nokia, BlackBerry, Palm ist auch noch gut und Samsung sowie Apple sind ganz unten in meiner Gunst.

Nun folgt mit dem neuen HTC Touch Cruise ein weiteres Touch-Handy von HTC das mich auf Anhieb optisch begeistert. Das HTC Touch Cruise der ersten Generation sah noch ein wenig unbeholfen aus aber nun holt HTC auch beim Design auf.

Doch dann der Schreck:

Das Display ist verglichen mit der Konkurrenz winzig in der Auflösung von 240*320.

Das ist aber meines Erachtens wie beim Samsung Omnia ein Knockout-Kriterium. Auf das Internet zugeschnittene Smartphones benötigen eine vernünftig große Auflösung. Damit bleibt der Touch Cruise eindeutig hinter der Konkurrenz zurück.

Die HTC Touch Familie ist ja nun riesig, einige Modelle habe ich noch gar nicht erwähnt, aber HTC Touch HD rangiert nicht nur bei mir ganz oben. Das Touch Diamond ist auch noch weiterhin spitze. Hinzu kommen mindestens zwei weitere Touch-Modelle.

Was bietet das HTC Touch Cruise 2.0?

  • Display-Auflösung 240*320 Pixel
  • GPS-Navigation
  • 103 Gramm Gewicht

Nur wenn der Preis unter 200 Euro liegen würde wäre das HTC Touch Cruise mit dem kleine Display heutzutage noch eine lohnenswerte Investition.

Mehr bei Golem, Netzwelt, AreaMobile, Computerwoche, Pocketbrain, Silicon.de

Kommentare deaktiviert für HTC Touch Cruise 2.0 bleibt hinter Konkurrenz zurückDesign · Smartphones

LG KP500 Touch-Smartphone günstig wie nie: 169.- bei Saturn und 168 Euro bei Promarkt

22.01.2009 · 2 Reaktionen

Der zeitgeist liebt es wenn er seinem Motto getreu „gestern wissen was heute cool und morgen Mainstream ist“ die Zukunft voraussagt. So geschehen beim LG KP500 Touch-Smartphone. Seinerzeit, vor wenigen Monaten schrieb ich, dass das LG Touchscreen-Handy bald für unter 200 Euro zu haben sein dürfte.

Heute sehe ich noch im Saturn-Prospekt 169.- ohne Vertrag beim LG KP500 stehen.

Ich muss sagen, es fühlt sich noch besser an wenn Voraussagen übertroffen werden. Damit ist es günstiger den je bzw. so billig wie nie.

In Online-Shops gibt es das LG KP500 zwar auch schon für 168 Euro aber da kommt noch der Versand dazu. Außer es ist eine Promarkt-Filiale in der Nähe, dann spart der Käufer 1 Euro ;-)

Es bleibt interessant. Ich wage zu vermuten, dass der Preis bald unter 150 Euro liegen wird und bis das Nachfolge-Modell erscheint gar vielleicht bis auf 100 Euro fällt.
Spätestens dann bewahrheitet sich auch meine Trend-Vorhersage 2009 werde das Jahr der Touch-Smartphones für Alle sein.

Ich hatte das LG KP500-Smartphone bereits bei der Premiere gelobt und beschreiben, hier noch mal kurz wichtigsten Eckpunkte:

  • Touchscreen-Bedienung
  • 3 Megapixel Fotoapparat
  • 3 Zoll und 240*400 Pixel Display-Auflösung

Und hier noch ein Test, leider scheinbar der Einzige. Der zeitgeist hat ja einen guten Draht zu LG, vielleicht lasse ich mir auch noch eins zum Testen schicken.

→ 2 Reaktionencool · kaufen · Preis · Smartphones

Designer-Stuhl/Tisch Stripe

21.01.2009 · 1 Reaktion


Der zeitgeist hat neuerdings eine Schwäche für gut durchdachte Designer-Stuhl/Tisch Kombinationen wie Stripe von Jan Schreiner (Direktlink leider technisch unmöglich).

Hübsch anzusehen und ungemein praktisch.

Sowohl als auch ist die Devise.

Via MoCo LoCo.

→ 1 ReaktionDesign

T-Mobile G1 Deutschland-Premiere

20.01.2009 · 2 Reaktionen


Trotz 4 Monaten Verspätung und eines durchschnittlichen Gesamteindrucks schlägt die Deutschland-Premiere des G1 Smartphones von T-Mobile mit dem Google-Android Betriebssystem hohe Wellen.

Siehe die großen Presseorgane dazu:

Die FAZ vermutet Zauberei hinter dem G1:
Google-Handy G1: Es zieht einen in seinen Bann

Die WELT freut sich offenbar auf einen Boxkampf zwischen G1 und iPhone:
Handy-Test: Schlägt Googles G1 das iPhone von Apple?

Der Redakteur der Süddeutschen kehrte offenbar erst kürzlich vom Afghanistan-Feldzug zurück, er sieht gleich eine „Umverteilungsschlacht“, oder meint er gar die Finanzierung der Pleite-Banken seitens der Steuerzahler?
G1 läutet Umverteilungsschlacht auf Handymarkt ein

Die Fachmedien beschränken sich auf Information jenseits allzu blumiger Aushilfs-Metaphern:

Der zeitgeist kann sich nur wiederholen, der Nachfolger G2 ist bereits unterwegs und macht mehr her und außerdem ist das G1 nur das allererste einer Reihe von Android-basierenden Handys und anderen tragbaren Geräten.

Wer sich ein wenig geduldet bekommt vielleicht schon innerhalb von wenigen eine bessere Alternative.

HTC zeigt auch vernünftige Bilder nachdem, wir erinners uns, die ersten G1-Smartphones zunächst meist defekt wirkten.

→ 2 ReaktionenAlternative · Deutschland · Smartphones

Günstiges Elonex Netbook für 140 Euro

19.01.2009 · 1 Reaktion


Die neue Generation Netbooks hat einen entscheidenden Schönheitsfehler, den Preis! 300 Euro sind schon günstig und für 250 gibt es nur die „leichtesten“ Linux-Versionen. Der allererste ASUS Eee 701 kostet immer noch 200 Euro.

Das lohnt nur bedingt, kosten doch vollwertige Notebooks doch auch ab 300, 350 Euro aufwärts.

In Großbritannien sieht der Markt schon ganz anders aus, für knapp 120 Pfund also beim derzeit schwachen Kurs ganze 140 Euro kostet das Elonex ONET (bzw. zunächst ONE), ein frisches Netbook mit einem 8 Zoll Display.

Das ist zwar tendenziell zu klein, aber nicht zu dem Preis. Denn bei 140 Euro dürfte das Elonex das richtige Modell für den Computer-Einstieg sein bzw.

Das ist aber auch der Nachteil das Elonex ONET sieht aus wie ein Spielzeug-Notebook für Kinder. Doch Elonex legt nach das nächste Modell ist schon unterwegs und soll sogar nur knapp 100 Pfund kosten, das Elonex Websurfer. Es sieht aber wie ein richtiges Netbook aus.

Der Elonex Websurfer kann zudem auf den Heimrechner zugreifen. Damit kann das Netbook wohl mehr als die teurere Konkurrenz.

Das einzige Problem aber ist: Das Elonex Websurfer Netbook scheint es, wie zuvor auch das ONEt nicht in Deutschland zu geben. Wer aus England bestellen will, kein Problem, aber eine deutsche Tastatur fehlt dann.

Der zeitgeist wartet ja auf das günstige Freescale-Netbook.

→ 1 Reaktioncool · Preis · Tablets, Netbooks

Schlitten 2.0: Airboard oder 7 Gründe warum Skier & Snowboard out sind

16.01.2009 · 2 Reaktionen

Was ist Pfeil-schnell und saust an einem auf Beinhöhe vorbei auf der Ski- und oder Snowboard-Piste? Ein Airboard, ein Schlitten 2.0 sozusagen.

Dieses „Luftbrett“ hat es in sich und zwar nicht nur Luft.


Es vereint zudem mehrere Vorteil gegenüber anderen Brettern als sowohl Skiern als auch Snowboards:

  1. Das Airboard ist sicher, quasi ein fahrbares Airbag, zudem liegt der Airboarder ja schon, kann also nicht umkippen
  2. Jeder kann Airboard fahren ohne es lernen zu müssen oder mühsam zu trainieren, denn liegen kann jede/r, selbst Invaliden
  3. Mobil, einfach Rucksack groß verpacken, es gibt sogar eine reine Rucksack-Version
  4. Recht exklusiv, knapp 250 Euro kostet ein Airboard Classic 130, gibt auch teurere Varianten für Profis, es wird also nicht gleich jeder Idiot damit fahren
  5. Cool, mit dem Helm und bei der Geschwindigkeit sieht man deutlich besser aus als beim unbeholfenen stapfen und in den Schnee fallen auf etwaigen Brettern, erinnert mich irgendwie an Bond, James Bond
  6. Bequem, bei Bedarf dient das Airboard als Sitzgelegenheit
  7. Neu, wessen Großeltern schon Ski fuhren und Eltern Snowboard fahren seit 20 Jahren der möchte sich vielleicht auch unterscheiden und was neues ausprobieren im neuen Jahrtausend

Nachteile? Ich denke fahren ohne Helm ist nicht ratsam. Wer keine neugierigen und erstaunten Blicke verträgt ist wohl auch nicht richtig beim Airboard, eher was für Extrovertierte. Geschäftsidee: Ein Paar Airboards kaufen und Verleih gründen.

Moment mal, hat da jemand wirklich Schlitten gesagt?

Via Lift Magazine.

→ 2 Reaktionencool · Design · Haben wollen

Dell Vostro A860: Business Notebook für unter 300 Euro

15.01.2009 · 4 Reaktionen

Was hat ein 15 Zoll-Notebook wie der Dell Vostro A860 mit Netbooks zu tun? Bei der Einführung der ersten ASUS Eee Netbooks, damals hießen sie noch Mini-Notebooks oder UMPC war zumeist die Rede von Billig-Laptops. Die Netbooks wurden quasi als Niedrigpreis-Alternative dargestellt.

Es ist anders gekommen.

Wegen edler und größerer Netbook-Modelle sowie einem Zusammenbruch des Computer-Marktes (Verkäufe runter um ca. 50% außer bei den boomenden Netbooks) sind Netbooks gar nicht wirklich billig und auch Konkurrenz für echte Netbooks.

Dell musste ja schon die erste Fabrik schließen. Auch Dell hat ja Netbooks im Angebot, die Dell Minis, sogar im 12 Zoll Pseudo-Subnotebook Format.

Damit schaufelt sich aber Dell sein eigenes Grab denn die meisten Menschen spielen keine 3d-Spiele und erwägen Netbooks oder auch Nettops zurecht als vollständige Laptop-Alternative.

Dem will Dell offenbar entgegenwirken indem ein vollwertiger Laptop für Business-Kunden angeboten wird. Ohne Mehrwertsteuer und Versand kostet das das Dell Vostro A860 unter 300 Euro. Da Dell sich den Versand saftig bezahlen lässt werden es wohl um die 350 Euro sein (kann keine Angabe finden leider) für den Business-Anwender.

Rechnen wir die Mwst. gleich nicht mit bei den Konkurrenz-Produkten bei denen auch der Versand entfällt werden wir auch hier schon um ca. 300 Euro fündig.

370 Euro minus Mwst = ca. 300. Wer denn Rechner zum Arbeiten und nicht speilen nimmt ist mit solchen Geräten bestens gerüstet. Und wer ist heutzutage alles Business-Anwender? Naja, alle die Umsatzsteuer zahlen, also Freiberufler jenseits des Kleinunternehmers auch.

Aber wie gesagt, die kriegen ja auch woanders die Mwst. zurück und dann kosten etliche Billig-Notebooks um die 300, nicht nur das Vostro A860.

Wie auch immer, Dell sorgt schon mit der 2 als ersten Zahl des dreistelligen preises für Aufsehen. Das Laptop ist dennoch gut, der Bildschirm sogar sehr gut. Aktuelle Netbooks fangen bei 250 an.

Mit Ubuntu Linux ist das Vostro A860-Laptop auch lieferbar.

Letztes Jahr um die gleiche Zeit hat der zeitgeist noch ein Zepto-Notebook als billigstes gepriesen. Vermutlich ist Dell diesmal sogar billiger auch wenn Zepto jetzt auch noch ein Notebook für derzeit 364 Euro im Angebot hat.

→ 4 ReaktionenAlternative · Luxus · Preis

Designer-Lampe A4

13.01.2009 · 4 Reaktionen


Wie weit lässt sich eine Lampe formal reduzieren? Die A4-Lampe zeigt Minimalismus im Design bis zum Extremen gehen kann und dabei dennoch funktioniert. Sie scheint sowohl als Nachttisch-, Schreibtisch- oder Hänge-Lampe geeignet zu sein.

Leider scheint die A4-Lampe aber nur ein Design-Entwurf zu sein.

Mehr ungewöhnliche Lampen-Designs gibt es hier, hier und hier.

Via The Design blog.

→ 4 Reaktionencool · Design

Freescale Netbook: Design für die Massen

12.01.2009 · 2 Reaktionen

Das neue auf der CES (der IFA der USA) vorgestellte Freescale Netbook sieht nicht nur gut aus, es ist auch Spott-billig.

Unter 200 Dollar soll das schlanke Netbook von Freescale in den USA kosten.

Ich nehme an bei uns dann ca. 200 Euro denn bei der Umrechnung nach Europa wird gern der Euro-Preis höher angesetzt als der US-Preis. Im Bestfall könnte es das Netbook aber für 150 Euro zu kaufen geben.

Das wäre wirklich eine Neuigkeit. Damit wäre der ursprüngliche Gedanke von OLPC XO alias 100 Dollar Laptop und der ersten Eee-Mini-Notebooks wieder aufgenommen werden: Ein Netbok zu bauen das für alle erschwinglich ist, damit hochgradig mobil und sparsam.

Aktuelle Netbooks sind häufig Windows-Krücken die auf dem veralteten XP laufen weil Vista ein Moloch ist, dass ein Netbook zum erlahmen brächte.

Das Freescale Netbook hingegen soll mit schlankem Ubuntu Linux ausgestattet sein, der Linux-Distribution die derzeit, spätestens seit Dell, immerhin weltgrößter Computer-Hersteller sie einsetzt.

Es wäre zudem Design für die Massen denn trotz des geringen Preises wird beim Freescale Netbook ein gefällige Form dargeboten.

Es bleibt also spannend auf dem Netbook-Markt, der zeitgeist bleibt dabei.

Via netbux.

→ 2 ReaktionenDeutschland · Preis · Tablets, Netbooks

Polaroid PoGo: Sofortbildkamera 2.0 – digital

9.01.2009 · Kommentare deaktiviert für Polaroid PoGo: Sofortbildkamera 2.0 – digital

Eine der besten Ideen von 2008 war PoGo, die digitale Sofortbildkamera der mobile Fotodrucker von Polaroid. Sie ging ein wenig unter denn mangels Kategorie wird sie oft als mobiler Drucker geführt. Sie war allerdings eben nur ein mobiler Drucker. Nun folgt die PoGo Digitalkamera zum sofort ausdrucken.

Heute hat mich ein Artikel bei Wired daran erinnert wie cool ich das Polaroid PoGo-Prinzip finde.

Mein Vater hatte Ende Achtziger eine Kodak-Sofortbildkamera die wegen Patent-Streitigkeiten später vom Markt genommen werden musste. Seitdem vermisse ich die Sofortbild-Fotografie.

Zudem habe ich mich stets gewundert warum in Gottes Namen im digitalen Zeitalter die Fotografie so umständlich sein muss,

  • entweder zur Drogerie gehen
  • umständlich online uploaden, oh Graus!
  • oder einen Fotodrucker für Zuhause anschaffen und teures Papier nachkaufen

Auch beim PoGo wird wohl das Material wohl teuer ausfallen aber dafür ist die PoGo Sofortbildkamera 2.0 der Hosentaschen-Drucker vom Preis her umso günstiger. Knapp über 100 Euro derzeit.

Die Sofortbildkamera wird ca. 150 Euro kosten nach Adam Riese. Allerdings dürfen wir kein Höchstleistungen erwarten. Bei Sofortbildkameras ging es aber noch nie um perfekte Bildqualität. Darin liegt ja gerade der Charme.

Diejenigen die traurig waren über das letztliche Ableben der Polaroid-Technologie werden mir wohl zustimmen:

Polaroid ist tot, es lebe Polaroid.

Mehr zum PoGo (Drucker):

Kommentare deaktiviert für Polaroid PoGo: Sofortbildkamera 2.0 – digitalcool · Haben wollen · Preis

Palm Pre Smartphone erntet Beifall

9.01.2009 · 2 Reaktionen


Beifall allenthalben hat Palm, der Ur-Smartphone Hersteller wenn man so will, mit seinem Palm Pre auf der CES Elektronik Messe und darüberhinaus geerntet.

Das obligatorische Apple iPhone-Konkurrent Gerede ist natürlich auch zu vernehmen.

Allerdings ist das Palm Pre eher ein Smartphone für den Business-Nutzer als für den Lifestyle Konsumenten der dem Apple-Fetisch anhaftet. Also eher eine BlackBerry Storm-Alternative. Jedoch mit ausfarbarer Tastatur.

Das Design des Palm Pre ist nicht wirklich eine Offenbarung, aber wirklich schlecht sieht es nicht aus, ein wenig wie HTC-Modelle der letzten Saison.

Die größere Neuigkeit ist dagegen das Betriebssystem webOS, vormals unter dem Namen Nova bekannt. Es ist zu hoffen, dass dieses seinem Namen gerecht wird und das Pre Web-tauglich macht. Palm bewirbt u.a. einen immerhin

unglaublich schnellen Browser.

Der entscheidende Vorteil des Palm Pre bzw. des webOS soll dabei die Möglichkeit sein mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen indem das Smartphone diese parallel berechnet.

Bei Windows Mobile wird häufig bemängelt, dass eben dies nicht geht, lange Wartezeiten sind teils die Folge.

Wie auch immer, die Presse überhäuft sich mit Lobliedern, dem wird der zeitegiest nichts weiter hinzufügen. Stattdessen gibt es die Links:

→ 2 ReaktionenAlternative · Smartphones

MSI X320 und Dell Adamo: Superflache Anti-MacBook Air Netbooks

7.01.2009 · 12 Reaktionen

Es gibt zwar schon jetzt Netbooks in der Größe von Subnotebooks also Mini-Notebooks mit 12 Zoll Display und abgespeckten Intel Atom-Prozessor aber das ist nur halbgar und erst der Anfang.

Nun erscheint mit dem MSI X320 und in Kürze wohl auch mit dem Dell Adamo eine handfeste und dazu noch kaum zu unterbietende Konkurrenz für das MacBook Air, das angeblich dünnste Notebook der Welt.

Zum Preis von einem 500 Euro-Netbook gibt es ja auch schon günstige „echte“ Subnotebooks ohne künstliche Drosselung der Komponenten. Daher waren 12 Zoll Netbooks keine Offenbarung, weder technisch, noch von der Form, noch preislich.

Wenn jetzt aber superflache Anti-MacBook Air Netbooks mit 13,x Zoll Monitor erscheinen die unter der Haube an der Hardware sparen um beim Preis weit überlegen zu sein ändert sich das. Denn Netbooks sind mehr als genug um unterwegs ins Netz zu gehen. Wer 3D-Spiele will tut es eh im Keller und nicht draußen.

Das wird definitiv der Renner 2009. Der zeitgeist war ja kein Fan vom völlig überteuerten und dazu sich überhitzenden MacBook Air von Apple aber gut sah das Ding aus und trage-tauglich ist es ja auch.

Chip berechnet den zu erwartenden Preis bei knapp 600 Euro, das ist teils weniger als die Hälfte des Air-Preises. Dafür gibt es sogar ein HSDPA-Modem für das mit-allerschnellste Internet derzeit.

Die bisherigen MacBook AirAlternativen waren ja leider zumeist in jeglicher Hinsicht dürftig. Bis auf das Envy 133 vielleicht.

→ 12 ReaktionenAlternative · cool · Design · Haben wollen · Preis · Tablets, Netbooks

Macbook in Holz: Apple-Nutzer sind auch Menschen!

6.01.2009 · 4 Reaktionen


Der zeitgeist hat sich vorgenommen in 2009 Apple-Nutzer nicht mehr so drastisch zu diskriminieren. Schließlich sich Apple-Fans ja auch Menschen, sie können nichts dafür für die ganze Gehirnwäsche! ;-)

Nicht alle Mac-User sind quasi-religiöse Fanatiker, es gibt auch vernunftbegabte Individuen darunter die zu cool für Windows und zu wenig Geek sind für Linux.

Diese Zielgruppe wird von nun an auch angesprochen werden um die Weltherrschaft vom zeitgeist endgültig zu zementieren.

Eins der Dinge die mich an Apple am meisten stören ist das „Ihr werdet assimiliert“-Logo das auf jedem Notebook gleichermaßen gleichgeschaltet prangt.

Individualität ist den Apple-Borg leider ein Fremdwort denn anders als PC-User die ihre Notebooks mit Aufklebern vollplastern werden Macbooks wie heilige Grale unangetastet belassen in ihrer unterkühlten Marken-hörigen Jungfräulichkeit.

Bei Josh Spear habe ich nun die Lösung gefunden wie Mac-User aus dem Kollektiv befreit werden können. Nicht 7 of 9, nun folgt der Apple Macbook mit menschlichen Antlitz, etwa rustikal dank Holz-Verkleidung aber nicht nur, die Auswahl ist noch recht klein aber schon ermutigend.

iamhuman heißt folgerichtig das Projekt.

  • Ihr seid nicht Borg
  • ihr seid nicht Apple
  • ihr seid Individuen!

→ 4 ReaktionenApple · Design

11 Trends für 2009

5.01.2009 · 3 Reaktionen


CC: 2009 von Mosieur J.

Was bringt 2009? Es ist ziemlich offensichtlich. Manches ließ sich in 2008 schon beobachten, andere Trends und Entwicklungen werden erst 2009 erkennbar. Von den zeitgeist-Themen her gesehen fallen mir vor Allem diese 11 Trends für 2009 auf:

1. Netbooks mit Vertrag
Netbooks sind wie der Name schon sagt auf das Internet ausgelegt, nur logisch ist es da sie mit einer Internet-Flatrate auszuliefern. Die jetzigen Netbooks mit Vertrag und UMTS-Angebote fürs mobile Internet sind da ein Anfang. Zwar sind die nicht perfekt und noch zu teuer aber das wird sich in den nächsten Monaten wohl ändern müssen.

2. Touch-Smartphones für Alle
LG und Nokia haben bewiesen, dass Touch-Smartphones nicht Luxus sein müssen heutzutage. Auch das iPhone ist billiger geworden und spiegelt langsam seinen wahren Wert wider. 2009 werden wir endlich eine komplette Demokratisierung dieses Quasi-Standards für moderne Handys sehen.

3. Google Android Handys
Auf das eher maue G1 folgt das G2 aber das ist noch lange nicht alles, es folgen etliche weitere Anbieter. Google-Handys mit Android-Betriebssystem aller Preisklassen und Konfigurationen werden folgen.

4. USB Plattenspieler
Es werden nicht nur Rekord-Zuwachsraten beim MP3-Absatz, sondern auch bei Plattenverkäufen gemeldet. Kein Witz, es geschieht zwar auf niedrigen Niveau aber Vinyl ist nicht tot zu kriegen. Der Musikliebhaber von Welt nutzt das beste aus der Vergangenheit und der Zukunft.

5. Online Software aka Webware
Die Zeiten von Microsoft Office und Adobe Photoshop sind vorbei. Online Software auch Webware oder Web Applikationen genannt werden 2009 ihren Durchbruch haben denn es gibt inzwischen mehrere ausgewachsene Alternativen sowohl zur Microsoft Word etwa oder auch Online Bildbearbeitung.

6. Massen-Videokameras
Flip und Vado können nun auch HD und sind nur die bekanntesten vertreter der neuen Generation massenkompatbler Camcorder. Video wird demokratisch.

7. Professionelle Nischen-Blogs
In Deutschland sind historisch bedingt häufig sehr negative Ego-Blogs eher die Regel als die Ausnahme. Da wird zumiest über Gott und die Welt hergezogen. International ist das Medium Blog schon länger ein ganz anderes. Professionelle Nischen-Blogs sind die Top-Performer. Auf deutsch wird diese Entwicklung nachvollzogen in 2009.

8. Web 2.0 lichtet sich
Die Finanzkrise ist vor allem eine solche. Das Finanzsystem ist völlig verkorkst und nun wird das offenbar was schon längst hätte angegangen werden müssen. Wir werden alle darunter leiden, dass weniger Geld da sein wird oder auch mehr dank der Bundesdruckerei aber auf jeden Fall werden die überflüssigen 10 Kopien eines jeden Dienstes wie Twitter ausgesiebt werden. Diejenigen die keine kritische Masse haben und das sind hierzulande die meisten werden nciht mehr finanzierbar.

9. OLED überall
OLED ist nicht nur eine Technik für Displays, damit werden auch Laternen gebaut und zudem erlaubt OLED Dinge die vorher gar nicht vortsellbar waren, etwa faltbare Handys.

10. Mini-Computer
Nach den Netbooks kamen die Nettops nur keiner hats gemerkt. Mini-Computer sind aber nicht nur Nettops, Netzwerk-Computer 2.0 und schlicht Rechner die nicht mehr klobige Kisten sind sondern eher wie Hi-Fi Geräte aussehen werden sich verbreiten.

11. Internet Radios
Internat Radios sind nicht mehr nur Web-Radiosender sondern auch Geräte die in der Küche oder im Wohnzimmer stehen können und dennoch Tausende Webradios per W-LAN oder Netzwerkkkabel empfangen. Wer will 2009 nur debiles Hit-Radio hören außer Friseuren bei der Arbeit?

All diese Trends haben natürlich wiederum Ihre Auswirkungen. Das mobile Internet etwa wird 2009 von etlichen profitieren. Doch ob UMTS das Ende vom Lied würde ich stark bezweifeln.

Es gibt sicherlich mehr als 11 Trends aber das sind meine Lieblinge derzeit.

Also, ein glückliches Jahr 2009!

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Die besten Netbooks

2.01.2009 · Kommentare deaktiviert für Die besten Netbooks


Welches ist das beste Netbook? Die Antwort darauf hängt natürlich davon ab wer was mit dem Mini-Laptop machen will denn die Netbooks die es derzeit gibt sind teils sehr unterschiedlich.

  • Von Linux Mini-Notebooks mit 4GB Flash-Speicher
  • über abgespeckte Windows XP-Maschinen für die Büroarbeit unterwegs
  • bis zu wahren Netbooks fürs Überall-Internet dank eingebauten UMTS für eine schnelle Verbindung

Es gibt jedoch auch hier übergreifende Eigenschaften wie

  1. Tastatur
  2. Akkulaufzeit
  3. Schnelligkeit

die über Qualität entscheiden. Es gibt inzwischen mehr als einen Netbook-Test, im Gegenteil davon gibt es etliche. Manche Testberichte, wie etwa der von Stiftung Warentest verwirren aber eher als bei der Auswahl zu helfen.

Die auf mobiles Computing spezialisierte Fachzeitschrift Notebook, Organizer & Handy hat im aktuellen Heft nun einen Schwerpunkt auf Netbooks gelegt und testet diese. Der Titel lautet „die besten Netbooks ab 299 Euro!„.

Leider ist die Website rudimentär, die Zeitschrift dennoch vor dem Kauf eine gute Investition, kostet 5 Euro.

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Polar FT80 Armbanduhr für Sportler

31.12.2008 · Kommentare deaktiviert für Polar FT80 Armbanduhr für Sportler

Damit Sport nicht Mord ist sollte nicht übertrieben werden.

Doch wann anhalten und verschnaufen?

Die Polar FT80 Armbanduhr für Sportler hat einen eingebauten Pulsmesser und ermöglicht dadurch ein vernünftiges Training.

Allerdings ist der Preis mit ca. 240 Euro aufwärts doch ziemlich happig.

Mehr Designer-Armbanduhren gibt es beim zeitgeist-Partner Connox zu kaufen [Partner-Link].

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Erste Bilder vom G2 Android-Handy von HTC und T-Mobile?

29.12.2008 · 5 Reaktionen


Vor einigen Tagen sind angeblich erste Bilder vom G2 durchgesickert. Das G2 genannte T-Mobile Handy basiert wie das G1 auf dem von Google entwickelten Android-Betriebssystem. Es ist ebenfalls ein HTC-Touch Smartphone.

Ob diese G2-Bilder echt sind wird sich noch zeigen müssen, es sind nämlich etliche selbst gemachte G2 Entwürfe im Netz unterwegs. Fans kombinieren bekannte HTC-Modelle mit dem vom G1 bekanten Design.

Das vorliegende G2-Handy ist bei BGR aka The Boy Genius Report aufgetaucht uns sieht ziemlich realistisch aus. Damit wäre das Google-Handy endlich halbwegs vernünftig.

Das G1 war ja bereits veraltet als es herauskam, sowohl im Vergleich zur Konkurrenz als auch den Smartphones aus dem eigenen Haus also von HTC.

In Deutschland ist es noch nicht mal verfügbar, aber das Warten lohnt auch gar nicht, eher auf die Konkurrenz Android-Smartphones. Beim G2 würde ichs mir überlegen.

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Wild Fold: Handy-Design – clean ist die Zukunft

25.12.2008 · 3 Reaktionen


Seien wir mal ehrlich:

Die Handy-Generation von anno 2008 war noch nicht das was man sich im 21 Jahrhundert vorstellt.

Die Smartphones der Spitzenklasse lassen zwar langsam erahnen dass es in die richtige Richtung geht aber nur Design-Studien sind in der Lage wirklich dem Auge zu schmeicheln.

So geschehen bei diesem schlichten Handy-Entwurf von Designer Mac Funamizu – einem meiner Lieblinge:

Es ist ein faltbares Handy namens Wild Fold, ein Entwurf der auf die aktuelle OLED-Technologie spekuliert, die wie bei Samsung bereits gezeigt, eben dieses ermöglicht, das Falten von Displays.

Das wichtigste dabei ist aber wie clean das Handy-Design sein könnte, ohne den unnötigen Firlefanz von heute.

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Ferngesteuerter Staubsauger-Bagger für den tief liegenden Schmutz

23.12.2008 · Kommentare deaktiviert für Ferngesteuerter Staubsauger-Bagger für den tief liegenden Schmutz

Staubsauger sind doch was ganz dröges und nichts für den Mann von Welt, selbst wenn sie Dirt Devil oder ähnlich heißen lautet das Vorurteil.

Doch nun können auch Männer staubsaugen denn mit Eddy, einem ferngesteuerten Satubsager in Form eines Baggers

für den ganz tief liegenden Schmutz, etwa in Löchern oder Spalten.

So können Männer endlich auch ihren Spieltrieb bzw. Gadget-Fetisch befriedigen.

Eddy hat eine Art ausstreckbare Saugvorrichtung und ist zudem natürlich ein Kettenfahrzeug wie es sich fürs schwierige Terrain wie etwa Gärten gehört.

Wobei streng genommen ist Eddy wohl eher etwas für Profis etwa bei der Giftmüll-Entsorung würde ich ich tippen.

Eddy wurde gestaltet von Designer Maciej Puzon.

Kommentare deaktiviert für Ferngesteuerter Staubsauger-Bagger für den tief liegenden Schmutzcool · Design · Haben wollen

ASUS P835 Smartphone alias Galaxy 7 in 2009

22.12.2008 · 1 Reaktion


ASUS bringt das Galaxy 7 Smartphone, auch inzwischen ASUS P835 genannt, das bereits seit September in der Gerüchteküche herumgeistert, wohl Anfang 2009 bzw. im ersten Halbjahr.

Es wird keine Maßstäbe setzen
aber aufholen und zur Spitzengruppe von Sony XPERIA X1 und HTC Touch HD.

  • Das Display bringt eine Auflösung von 480*800 Pixel
  • die Handy-Kamera 5 Megapixel
  • HDSPA, W-LAN, GPS

Das Betriebssystem ist allerdings Windows Mobile 6.1 was bereits bei anderen Smartphones wie dem Omnia mittelmäßige Ergebnisse brachte vor Allem bei der Bedienfreundlichkeit.

Mehr zum neuen Galaxy 7 Smartphone von ASUS schreibt PC-Welt und inside-handy.de

Quelle für diese Nachricht ist allerdings die russische Seite mobile-review.com die das ASUS-Smartphone als Galaxy 5 bezeichnet um die Verwirrung komplett zu machen.

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Stiftung Warentest testet Netbooks und Notebooks

19.12.2008 · 5 Reaktionen

Neulich war der zeitgeist beim Zahnarzt. Doch bevor noch gebohrt wurde bereitete ihm ein Netbook-Test der Stiftung Warentest zu schaffen, bzw. Zahnschmerzen. Er las im Dezember-Heft den Test von 6 Netbooks und 11 Notebooks bzw. deren Vergleich.

Äpfel mit Birnen vergleichen hat eine lange sprichwörtliche Tradition und die Stiftung Warentest nimmt sie nicht nur auf sondern vervollkommnet sie bis zur Perfektion.

Nicht nur werden Netbooks mit ausgewachsenen Notebook-Modellen verglichen und zwar nicht gerade Einsteiger-Laptops, auch wird an den Netbooks vor Allem mehrfach als Nachteil etwas bemängelt wofür die gar nicht vorgesehen sind. Was wird ihnen vor Allem angekreidet? Die Netbooks hätten kein:

  • Modem (gemeint ist 56k wie zu Omas Zeiten, nicht etwa UMTS)
  • DVD-Laufwerk
  • und wären nicht für 3D-Spiele tauglich

Bemängelt werden auch zu kleine Tastaturen und zu schwache Akkus. So verwundert es am Ende nicht, dass kein Netbook im Test mit „gut“ abschneidet und das beste Netbook das größte und schwerste ist, nämlich das ASUS Eee PC 1000H mit einem schlappen befriedigend.

Tja, demnächst werden Fahrräder dafür abgewertet, dass sie zu wenig PS haben und Fernseher weil sie nicht als Mp3-Player taugen. Ich frage mich:

Hat die Stiftung Warentest das letzte Jahr komplett verschlafen?

Mag mal denen jemand erklären wozu Netbooks dienen? Und auch das Akku-Problem ist bedingt eines, denn die Hersteller bieten teils zwei Akkus (einen stärkeren) zur Auswahl. Bei Netbooks geht der stärkerere natürlich mit einer nicht unerheblichen Größen- und Gewichtszunahme einher. Die Kollegen von Netbooknotes.de bewiesen Menschenverstand und verspotteten diesen Test schon vor Wochen. Tests.de fasst das ganze noch mal vernünftig zusammen. Der zeitgeist verlässt sich da eher auf folgende Netbook-Tests bei der qualifizierten Fachpresse:

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Kabellose beleuchtete super-kleine Tastatur

19.12.2008 · 1 Reaktion

Die W-LAN Mini-Tastatur die logischer- aber unpraktischer weise Wireless Illuminated Super Tiny Keyboard heißt, also zu deutsch in etwa kabellose beleuchtete super-kleine Tastatur, ist wirklich schick.

Als Geschenk unter dem Baum taugt sie zwar wegen der Zeitkomponente wohl nicht mehr, dafür braucht das Containerschiff aus Hong Kong wohl zu lange aber immerhin wird sie überhaupt weltweit gratis verschifft.

Der Preis ist heiß, denn nach Adam Riese beträgt er umgerechnet ca 33,75 Euro (47$). Wer mehr Luxus will schaut sich diese Tastaturen an.

Via DVICE.

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Designer Bambus-Stuhl und Couch-Tisch

17.12.2008 · 1 Reaktion


Bambus ist besser als normales Holz, er ist

  • härter bzw. widerstandsfähiger
  • wächst leichter nach
  • ein edler Baustoff

Was liegt da näher als entsprechendes Design in Bambus umzusetzen.

Modern Bamboo tut ebendies mit einem minimalistischen Bambus-Stuhl und Couch-Tisch und/oder Nachttisch, kann wohl für beides dienen.

Und wer sitzen sowie auftischen kombinieren will kann es mit einem Hocker der gleichzeitig Tisch sein kann versuchen.

Auch sehenswert, das Bambus-Handy.

Via.

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G1 in Deutschland kaufen: Erst ab März

16.12.2008 · 6 Reaktionen


Das Google-Handy G1 bereitet Kunden in Deutschland eine weitere Enttäuschung: Es wird es laut Golem erst ab März zu kaufen geben.

Der zeitgeist kann sich nur wundern:

  1. Ausgerechnet der deutsche Konzern T-Mobile bringt das Google Android-Handy heraus aber nur in den USA.
  2. Es gibt zum Zeitpunkt der Premiere nur schlampiges Bildmaterial.
  3. Dann dauert es noch ein halbes Jahr bis deutsche Kunden das von HTC produzierte Smartphone kaufen können.

Wie bescheuert ist denn das?

Das Monopol auf dem G1 ausgerechnet bei „Wir sind Datenschutz-Skandal“ T-Mobile zu verorten ist auch ein Kardinalfehler von Google, wie übrigens schon bei Konkurrent Apple mit dem iPhone.

Der zeitgeist kann nur sagen: Bereits jetzt ist das G1 veraltet und kann mit der Konkurrenz nicht mithalten, nicht bei

  • Design
  • Bedienung
  • Ausstattung

Die Kombination der beiden Datenkraken Google und T-Mobile lässt noch schlimmere Wanzen-Funktionen vermuten als beim iPhone.

Und wirklich, das muss man noch einmal so sagen:

6 Monate auf dem Smartphone-Markt sind wie 6 Jahre auf dem Auto-Markt, bis dahin gibt es beim gegenwärtigen Tempo etliche weitere Smartphone-Modelle.

Diese werden das altbackene G1 übertrumpfen und auch andere Android-Handys, etwa von Motorola, Garmin, Lenovo oder Sony Ericsson wird es dann geben. Zum Vergleich: Allein Nokia hat drei Spitzen-Smartphones in den letzten 3 Monaten veröffentlicht.

Manchmal denke ich einige deutsche Manager sind noch aus der DDR übrig geblieben und haben von dort aber die schlimmsten Angewohnheiten mitgenommen,

  • monopolisieren
  • überwachen
  • an den Bedürfnissen der Menschen vorbei zu produzieren.

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Test: LG Flatron M2394D TV-Monitor als Fernseher [Teil 1]

15.12.2008 · 10 Reaktionen


Der zeitgeist hat letzte Woche einen LG Flatron M2394D TV-Monitor zum Test erhalten. Dafür stehen mir ganze 2 Monate zur Verfügung weswegen ich meinem Geist so viel Zeit lassen kann wie ich will.

Ich packte das Gerät das mir als Monitor angekündigt wurde aus und alsdann wurde mir klar, dass es ein 50/50 Hybrid ist, denn das M2394D ist genauso ein Fernseher samt Fernbedienung. Da ich ihn Abends nach der Arbeit auspackte lag es also nahe es zunächst als Fernseher auszuprobieren. Daher wird der erste Teil meiner Test-Reihe sich mit dem TV-Aspekt des LG M2394D beschäftigen.

Eine solche Kombination, hier LCD-Fernseher und Monitor, kann beides vereinigen aber auch weder Fisch noch Fleisch sein.

Und in der Tat: Dem LG M2394D fehlt eine Antenne. Das ist nun wirklich kein Kosten-Faktor, selbst eine aufwendigere gibt es für 30 Euro, warum dann nicht wenigstens eine kleine beilegen? Das haben wohl die Produktentwickler von LG Electronics schlicht verschlafen.

Früher da hatten Fernseher eine eingebaute Antenne, so wie Radios auch, warum das im 21. Jahrhundert nicht mehr so ist soll mir mal einer erklären.

Zum Glück hatte der zeitgeist noch eine winzige Zweitantenne irgendwo in der Schublade, die allerdings deswegen dort lag weil sie zu winzig war um Empfang zu ermöglichen mit anderen Geräten. Deswegen musste der Test quasi unter erschwerten Bedingungen stattfinden.

Nun ja, der automatische Programm-Suchlauf hat dann auch nicht gleich was gefunden, deswegen brach ich ab und versuchte noch mal manuell, was aber eigentlich auch halbautomatisch ablief. Hier wurden problemlos einige Programme gefunden die scheinbar willkürlich auf die Programmplätze verteilt wurden. Ich versuchte es später noch mal zu ändern, aber vergeblich, ohne Studium der Bedienungsanleitung keine Chance.

Also kann ich keine kinderleichte Bedienung konstatieren wie ich zunächst wollte.

Der Empfang war dank eingebauten Verstärker deutlich besser als woanders mit der Mini-Antenne, allerdings nicht für Alle Programme ausreichend. Wer mit dem LG Flatron M2394D digitales Fernsehen mit solch einer kleinen Antenne empfangen will muss herumprobieren bis die ideale Position von TV-Gerät und Antenne erreicht ist. Dann ging es ganz gut, mit gelegentlichen Aussetzern.

Was bietet der LG Flatron M2394D eigentlich? Vor Allem:

  • Monitor und Fernseher in einem
  • 23 Zoll (58,42 cm) im aktuellen 16*9 Format
  • 1920*1080 Pixel Auflösung (höher als üblich)
  • 5 ms Reaktionszeit (recht schnell)
  • Kontrast 20.000:1 (sehr hoch)
  • Helligkeit: 300 cd/m² (unterm Durchschnitt)

Das sind insgesamt ganz gute Werte. Die Bildfläche beträgt laut LG 51 Zentimeter. Hinzu kommen eine Vielzahl von Anschluss-Möglichkeiten auf die ich nicht gleich eingehen werde.

  • Im TV-Betrieb fällt bei LCD-Farbfernsehern immer auf, dass wenn man direkt davor steht das Bild sehr krisselig ist. Im üblichen Fernseh-Abstand allerdings ist das Bild scharf, so auch hier.
  • Der Sound lässt den Bass vermissen, kein Wunder, bei 5 Watt der eingebauten Boxen ist da nicht viel zu machen.
  • Das 16 zu 9 Format ist nicht immer von Vorteil, so war der ältere, im Kinoformat kürzlich ausgestrahlte Klassiker „Tage des Donners“ seltsam gestreckt und hatte dennoch oben und unten die typischen schwarzen Streifen. So sahen die Protagonisten seltsam verbreitet aus, wie einem schiefen Spiegel.

Ansonsten ist der Fernseher schon so groß, dass er wirklich im gehörigen Abstand stehen muss um nicht zu groß zu sein. Wer ohne als Monitor einsetzen will wird nicht umhin kommen aufgrund der schiere Größe sich entweder weiter weg zu setzen oder den Monitor weiter weg zu stellen.

Für den Preis von knapp 340 Euro ist der LG Electronics M2394D also schon mal ganz gut wenn auch nicht ganz billig, aber wie gesagt, es ist ja auch ein Monitor, nicht nur ein Fernseher, doch dazu mehr im Teil 2 von meinem Test.

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Sony VGN-NS11 S/S bei Media Markt und Amazon für 699.- Euro

12.12.2008 · 4 Reaktionen


Media Markt bewirbt wieder ein Notebook/Laptop, diesmal den Sony Vaio VGN-NS11 S/S für knappe 700 Euro.

Sony ist ja eine der wenigen Marken die Windows-Notebooks mit einem ansprechenden Design anbietet. Dieses lässt sich auch sehen. Für die Hälfte des Geldes erhält man hier ein Design-Laptop erster Güte das mit Apple mithalten kann. Das ist für diesen Preis beachtlich.

Media Markt ist dieses mal nicht der einzige Händler der das Sony-Laptop so günstig zum Kauf anbietet, bei Amazon [Yopi Partner-Link] lässt sich das Vaio VGN-NS11 S/S für den gleichen Preis von 699 769.- bestellen. Der Preis wurde offenbar nachträglich erhöht.

  1. Aber lohnt sich der Kauf dieses Gerätes überhaupt?
  2. Gibt es vergleichbare Alternativen zum ähnlichen Preis?
  3. Was sagen die Sony Vaio VGN-NS11 S/S Testberichte?

Dafür genügt es die technischen Daten anzuehen und vergleichbare Konfigurationen bei der konkurrenz zu suchen. Der zeitgeist sucht da immer zuerst nach dem Prozessor. Das Intel T5800 ist ein gerne benutzter Prozessor der Mittelklasse, keine Rakete aber auch keine lahme Krücke.

Das LG R410-G.ABRDG Laptop nutzt den gleichen Prozessor. Auch das Samsung E152-Aura T5800 Elio [Yopi Partner-Link] hat den gleichen „Motor“ wie der Name schon sagt. Beide sind bei sehr ähnlicher Austattung im gleichen Preissegment angelegt.

Das LG verfügt über einen kleineren Monitor, 14,1 Zoll statt 15,4 wie beim Sony VGN VGN-NS11 S/S. Das macht Laptop abstruser Weise teurer und so liegt das LG auch preislich etwas höher.

Das Samsung-Laptop hat eine etwas kleinere Festplatten-Kapazität (250GB statt 320), dafür wiegt es aber auch 200 Gramm weniger.

1) and 2) kann beides mit Ja beantwortet werden. Was ist mit 3)?

Ja, hier wird es schwieriger. Sony ist ein Hersteller der einen recht geringen Marktanteil in Deutschland hat, dessen Modell-Palette aber sich häufig ändert. So sind Tests rar. Für das Sony Vaio VGN-NS11 S/S konnte ich keinen Test finden, auch zu ähnlichen Notebook-Modellen von Sony nicht…

Der zeitgeist benutzt aber selbst einen Sony Laptop älterer Generation. Ich bin bis auf ein Paar Schönheitsfehler ziemlich zufrieden.

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Bestes Smartphone: HTC Touch HD Test beim Spiegel und Focus

11.12.2008 · 10 Reaktionen

Der zeitgeist favorisiert ja schon lange das HTC Touch HD als Top-Smartphone derzeit.

Sowohl der Spiegel als auch Focus haben das HTC Touch HD getestet. Beide Magazine bestätigen im jeweiligen Test:

  • Es hat das größte Display mit der großzügigsten Auflösung,
  • fließende Touch-Handhabung
  • eine mehr als reichhaltige Austattung.

Das die Bedienung trotz Windows Mobile so glatt funktioniert beim iPhone und die anderen Faktoren das iPhone übertreffen ist nun klar:

Das HTC Touch HD ist zur Zeit das beste Smartphone auf dem Markt.

Wer noch mehr wissen will schaut sich die 6 Video-Testberichte an.

Auf jeden Fall kann das Samsung Omnia jetzt einpacken, die viel zu teure Windows Mobile-Krücke. Das iPhone 3G kann aufgrund seines Image-Vorteil und des frühen Marktstarts mithalten und technisch ist noch das Sony Ericsson XPERIA nah dran am HD.

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Vado HD: Einfach-Camcorder schon zu kaufen

10.12.2008 · 1 Reaktion


Da tobte der zeitgeist vorgestern noch wegen dem Flip minoHD-Camcorder der zwar eingeführt wurde aber nicht für uns. Dabei war die Konkurrenz längst schneller:

Es gibt da noch den Vado Camcorder bzw. nun den Vado HD, eine ebenso simple wie einfache Videokamera.

Selbst ein Boulevard-Blatt das sich nicht mal Zeitung nennen darf und ein höchst umstrittener Discounter dessen Mitarbeiter gerne mal auf Toilette überwacht werden haben das Vado Vorgänger-Modell „exklusiv“ angeboten.

So exklusiv ist es zum Glück nicht denn beim Hersteller des Vado, Creative kann man ihn kaufen, für 100 Euro.

Das Vado HD (für High Definition bzw. hochauflösend, also die neuen Fernsehen mit 16*9-Format) hat einen

  • 8GB fest verbauten Speicher
  • USB und HDMI-Anschluß
  • Kostet 140 Euro

Mehr zum Vado HD steht bei den Kollegen:

  1. Vado HD Pocket Camcorder | Welt der Gadgets
  2. Creative Vado jetzt in HD – Gizmodo DE – Gizmodo DE
  3. VIDEOAKTIV – HD-Hosentaschen-Cam: Creative Vado HD

Es gibt nur ein Problem: Das Vado HD sieht nicht gut aus, die Bilder der schwarzen Videokamera zeigen ganz eindeutig: Weder mit dem erste Vado noch mit Flip mino kann der Camcorder mithalten. Daher ist oben nur der Vado 1.0 abgebildet, den HD konnte ich den verwöhnten Augen meiner Leser nicht guten Gewissens zumuten.

→ 1 ReaktionDesign · Deutschland · kaufen

Cloud Computing mit Pano, die Wiedergeburt vom Netzwerk-Computer?

9.12.2008 · 3 Reaktionen



Als so ca. um 1996 die Rede vom sog. Netzwerk-Computer war, schien es als ob dieser bald die riesigen, hässlichen und unpraktischen Kisten ersetzen würde die Computer teils bis heute noch sind. Knapp 12 Jahre später wird mit Pano und dem Buzzword Cloud-Computing (Wolken-Berechnung um wortwörtlich zu übersetzen) dieser Traum wiederbelebt.

Der zeitgeist liebt die Idee an sich, doch die Umsetzung beim Pano ist nicht ganz das was er erhoffte: So hat das Pano zwar allen unnützen Ballast wie Prozessor, Festplatte, Arbeitsspeicher etc. über Bord geworfen und wird nur virtuell über einen Server mit Software versorgt aber am anderen Ende sitzt doch nur ein Windows, zudem ein Windows das sich völlig der eigenen Kontrolle entzieht denn nur der Arbeitgeber soll bestimmen was draufkommt. Da war man 2000 schon weiter.

Wer in Zeiten von T-Online Dauer-Skandalen auch auf Datensicherheit im Sinne von Datenschutz vertraut der dürfte damit kein Problem haben dass alles im Internet extern gelagert wird.

Streng genommen ist das ja schon jetzt der Fall, schließlich benutzen wir Google Text und Tabellen oder Zoho und selbst mehr als ein Photoshop-Äquivalent läuft schon online.

Deswegen hätte ich mir einen zeitgemäßeren Cloud oder Netzwerk-Computer gewünscht. Einen mit Flash-Speicher und SD Karten-Steckplatz für meine sensiblen Daten und einen der auf die Webware zugreift, einen wo der Firefox-Browser quasi das Betriebssystem darstellt.

Nun, wie auch immer das Pano ist ein Schritt in die richtige Richtung, wird sich aber ebenso wenig durchsetzen können, denn Nettops sind bereits genauso klein und billig und wer außer Firmen würde sich darauf einlassen?

Die sog. Early Adopter wohl kaum, die sind zu gewieft um sich fremd bestimmen zu lassen. Die normalen Leute die keine Ahnung von Computern haben und das auch nicht wünschen werden wohl kaum solch eine „neuartige“ Art Computer als Erste ausprobieren. Die Katze beißt sich in den Schwanz.

Zusätzlich müssen beim Pano laufende Kosten bezahlt werden, es ist also quasi eine Art Rechner mit Vertrag. Das gibt es schon jetzt besser mit Netbook samt UMTS-Vertrag.

Ich warte also auf eine bessere Umsetzung des Netzwerk-Computers, von mir aus auch als Wolken-Berechnung, das soll ja der letzte Schrei sein, hat man mir gesagt.

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Flip MinoHD Camcorder – Die einfachste Videokamera der Welt

8.12.2008 · 2 Reaktionen


Das Flip MinoHD ist kein iPod-Verschnitt, es ist ein Camcorder. Es ist insofern von iPhone abgeschaut als das dessen Design sehr reduziert ist.

Damit ist das Flip Mino vor Allem eins, es ist ganz einfach zu bedienen.

Der MinoHD wird als kleinster Camcorder der Welt beworben aber es ist eben eher die einfachste Videokamera der Welt, kleine Camcorder gibt es zuhauf. Selbst das Überspielen auf den Rechner funktioniert über einen ausklappbaren USB-Anschluss direkt zu YouTube, MySpace, AOL.


In Übersee und Großbritannien ist die erste Version des Flip, der Flip Mino, ein Hit. Es verkauft sich Millionen Male. Warum? Der Flip Camcorder ist

  • sexy
  • handlich
  • kinderleicht zu benutzen
  • billig

Beim neueren Modell MinoHD ist die Auflösung auf 16*9 aufbessert worden und somit hochauflösend aka High Definition. Der Preis ist dabei erfreulich günstig geblieben. Umgerechnet weit unter 200 Euro.

Weil das alles so schön ist gibt es einen großen Nachteil: Das Flip MinoHD ist ebenso wenig wie das Flip mino in Deutschland erhältlich.

Hier dauert es bekanntlich ein wenig länger mit so neumodischen Dingen. Irgendein ein seniler Marketing-Profi hat beschlossen das Gerät erst 2009 hierzulande zu verkaufen.

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5 Neue Apple-Skandale: Irreführung, Schleichwerbung, Monopolismus, Bevormundung

4.12.2008 · 7 Reaktionen


Wie der zeitgeist bereits u.a. bei 12 Gründe warum Apple out ist und Apple-Kritik vs Ersatzreligion nahelegte ist nicht alles koscher im Hause Apple.

Es muss nicht mal recherchiert werden, die Nachrichten trudeln einfach nach und nach ein.

So haben sich in den letzten Wochen bereits 5 neue Apple-Skandale angesammelt. Jede einzelne dieser Nachrichten hätte bei jeder anderen Marke zu einer Welle der Entrüstung geführt. Die quasi-religiöse Einstellung Apple gegenüber verhindert eine adäquate Reaktion offenbar.

Zum genießen:

  1. Irreführung: Eine Klage wegen irreführender Werbung, von wegen „doppelt so schnell, halb so teuer“ wurde von Apple zurückgewiesen mit der Begründung das glaube doch eh kein vernünftiger Mensch, es sei also keine Lüge
  2. Schleichwerbung: Apple hat offenbar eine systematische Geschichte von Schleichwerbung
  3. Monopolismus 1: Apple verklagt einen Konkurrenten der Apple-kompatible Produkte herstellte wegen Copyright-Verstoß
  4. Monopolismus 2: Apple verbietet alternativen Browser (Opera) fürs iPhone.
  5. Bevormundung: Apple verunmöglicht das Abspielen kopiergeschützter Medien auf „nicht autorisierten“ Geräten.

Ich sage: Lasst Euch nicht verapplen.

→ 7 ReaktionenApple

N97 enttäuschend?

3.12.2008 · 7 Reaktionen

Nokia N97

Erst kürzlich hat Nokia das N96 präsentiert und bekam einhellig das Prädikat

„enttäuschend“

bei fast jedem Test, aus verschieden Gründen dazu, siehe hierfür die Testberichte des Nokia N96:


Nun, nachdem Nokia bereits ihr erstes Touch-Handy veröffentlicht hatte bringen die Finnen das neue Symbian-basierte Flaggschiff-Smartphone auf den Markt:

N97 heißt es und vielleicht hätten sie einen anderen Namen wählen sollen, denn natürlich wird auch hier die Frage lauten: Enttäuscht es? Erneut?

Das N97 hat sowohl Touchscreen als auch ausfahrbare Tastatur. Die Austattung brilliert mit einige Specials:

  • 16 Millionen Pixel-Farbtiefe (wie beim 5800 ExpressMusic), enorm viel mehr als die üblichen 66 Tausend der Konkurrenz.
  • Angemessen große Display-Auflösung 640*360 Pixel
  • 5 Megapixel-Kamera
  • W-Lan

In gleichen Atemzug kaufte Nokia den Hersteller des mobile OS Symbian gänzlich auf. Symbian gilt vielen als besseres Betriebssystem als etwa das oft gescholtenen Windows Mobile das fast alle anderen Smartphones nutzen, etwa

Die ersten Eindrücke der von Nokia favorisierten US-Blogger sind wohlwollend. Ein Test des ähnlichen XpressMusic 5800 bei Golem war auch recht positiv.
Doch erst ein Vergleich des N97 mit den anderen Spitzengeräten wie dem BlackBerry Storm und natürlich den beliebten aber nicht gerade besten Apple iPhone und Samsung Omnia wird zeigen ob Nokia mit dem N97 wieder mithalten kann.

Nokia N97 in den Medien:

  1. Nokia unveils flagship N97 phone [update: video!] – Engadget
  2. CrunchGear » Archive » Nokia World 2008: Nokia N97
  3. Nokia N97 mit Touchscreen, QWERTZ-Tastatur, GPS und 32 GByte – Golem.de
  4. Scobleizer — Tech geek blogger » Blog Archive Nokia N97: the ultimate Facebook device «
  5. heise online – 02.12.08 – Nokia N97: Symbian-Smartphone mit Touchscreen und Qwertz-Tastatur

→ 7 ReaktionenSmartphones

Holz-Badewannen von Bagno Sasso

2.12.2008 · 7 Reaktionen


Der zeitgeist berichtete unlängst begeistert von seiner Entdeckung einer Glas und Holz-Badewanne die das kalte, grelle Standard-weiß ablöst.

Nun gibt es von Bagno Sasso diese Holz-Glas Badewannen-Kombi und etliche weitere schalenartige Holzbadewannen ganz aus dem dem edlen Naturstoff.

Back to the Roots.

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5 mal BlackBerry Storm Test

1.12.2008 · 1 Reaktion

Das Blackberry Storm ist die Antwort des Smartphone-Marktführers RIM auf das Apple iPhone und die etlichen anderen high end Touch-Smartphones wie etwa

Ja, richtig gehört, nicht Apple ist der Marktführer sondern nach wie vor das Urgestein der Smartphones, RIM der das legendäre Business-Handy anbietet.

Nun haben sich aber die Produktentwickler von RIM dem Konkurrenzdruck (bzw. dem Zeitgeist) gebeugt und selbst das erste Smartphone ohne echte Tastatur auf den Markt gebracht. Dieser Marktstart wurde heiß erwartet und so gab es nicht nur Tumulte am ersten Tag in den USA sondern auch gleich 5 Tests von renommierten Publikation im In- und Ausland:

  1. Endlich verfügbar: Blackberry Storm – das Über-iPhone? | Testbericht | Handys und PDAs | CNET.de
  2. Blackberry Storm: Business-Schwergewicht im Test – netzwelt.de
  3. iPhone-Rivale: Blackberry patzt beim Touchscreen-Handy – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt
  4. State of the Art – BlackBerry Storm Downgraded to a Depression – NYTimes.com
  5. teltarif.de News: Der iPhone-Konkurrent Blackberry Storm im Test

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die einen mögen das Storm nicht die anderen dafür sehr.

Wobei die einen mir seltsam nörgelig vorkommen. So lautet etwa der Vorwurf der New York Times RIM werde quasi untreu indem er mit dem iPhone konkurriere statt weiter nur Tastatur-Smartphones zu verkaufen.

Besonders auffällig:

  • Die Tastatur ist zwar virtuell fühlt sich aber an wie echt.
  • Das Blackberry Storm hat allerdings kein W-Lan.

Mit dem Touchscreen-Handy ist jedenfalls eine ausgewachsene iPhone-Alternative für Business-Nutzer da.

Der zeitgeist favorisiert dennoch das Sony Xperia und HTC HD dem iPhone und dem Storm gegenüber.

In Deutschland gibt es das Storm wohl nur exklusiv bei Vodafone. Wie bei der Provokation von Tumulten haben sich hier beim Monopol im Vertrieb die Strategen von RIM an der falschen Stelle Apple zum Vorbild genommen.

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Ist das Toshiba L300-1CM Notebook bei Media Markt wirklich günstig?

28.11.2008 · 2 Reaktionen


Der Media Markt bietet mal wieder ein Toshiba-Laptop an. Das Toshiba L300-1CM Notebook erscheint auf den ersten Blick recht günstig. Der Preis beträgt 499.- Euro.

Soll man sich das Toshiba-Notebook kaufen? Oder gibt es vielleicht bessere Alternativen? Alternativen gibt es allemal und der Preis ist nicht so günstig im Vergleich wie es erscheinen mag.

Wie immer sind die Media Markt Notebook-Angebote Sondermodelle die keinen direkten Vergleich erlauben. Der zeitgeist kann dennoch vergleichen, anhand ähnlicher Toshiba L300-Notebooks im Test sowie Laptops mit ähnlicher Ausstattung anderer Marken.

Was bietet der Toshiba Satellite L300-1CM Laptop?

  • Intel Dual Core Prozessor T3200
  • 828MB Grafikkarte
  • 250 GB Festplatte
  • 2GB Arbeitsspeicher
  • Windows Vista Home Premium

Alles andere ist Standard. Es gibt aufgrund des Sondermodell-Status keinen Test, allerdings wurde sehr ähnliche Toshiba L300-Laptops schon getestet:

Die Computer-Zeitschrift Chip bescheinigte dem Toshiba L300-13X mit schwächeren Prozessor seinerzeit eine gute Tastatur und ein ausgezeichnetes Display. Das Gehäuse bzw. deren Verarbeitung handelte sich aber eine Rüge ein. Die PC Welt urteilte ähnlich beim Test vom gleichen Gerät.

Mal abgesehen von der Grafikkarte bieten anderen Online-Shops und Notebook-Modelle ungefähr die gleiche Leistung zum gleichen Preis an:

So etwa das ASUS X51L hier [Yopi-Partner Link] für 464,90 Euro, es hat sogar um die Hälfte mehr Arbeitsspeicher.

Hier [Yopi-Partner Link] gibt es das vergleichbare und vom Chip empfohlenen Lenovo 3000 N500 für 519 Euro.

Fazit: Das Toshiba L300-1CM bei Media Markt ist ein gutes Angebot. Es ist aber nicht einzigartig. Wer es verpasst hat andere vergleichbare Alternativen, vor Allem wem die Grafikkarte nicht so wichtig ist.

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OTTO: Packard Bell dot Netbook

27.11.2008 · 1 Reaktion


Das aktuelle OTTO Technik Heft bringt eine Überraschung mit sich, das Packard Bell dot Netbook für immerhin 429,90 Euro. Es scheint, dass das Mini-Notebook bei OTTO exklusiv zu kaufen ist, ich konnte es nirgends woanders finden.

In Anbetracht der Tatsache, dass im selben Heft der ASUS Eee 1000H mit 10 Zoll Monitor für knapp 400 angeboten wird stellt sich die Frage:

Warum das Packard Bell dot zu einem höheren preis kaufen und gleichzeitig mit einem kleineren Bildschirm, nur 8,9 Zoll?

Das dot wird mit einem großen Akku (6 Zellen) für maximal 5 Stunden Laufzeit und einem sehr geringen Gewicht von 0,9 Kilo beworben. Das klingt wirklich gut.

Die anderen Daten sind nicht ungewöhnlich für aktuelle Netbooks:

  • Große Festplatte mit 160 GB
  • Windows XP
  • 1024 MB Arbeisspeicher

Was noch erwähnenswert ist: Der Cardreader unterstützt 5 Speicherkarten-Formate, sogar XD-karten.

Ist der relativ hohe Preis also gerechtfertigt?

Der zeitgeist ist zwiegespalten. Leider konnte ich keinen einzigen Test vom Packard Bell Netbook finden weswegen ich doch lieber zur Vorsicht rate.

Das Samsung Netbook NC10 hingegen ist derzeit einhellig bei Testberichten der Spitzenreiter.

Mehr Bilder, Videos und Berichte zum Packard Bell Netbook:

  1. Notebooks > dot > dot
  2. Notebook Test News auf notebookjournal.de – News – Video: 9 Zoll Packard Bell
  3. Notebookcheck: Packard Bell stellt sein „dot“ Netbook vor
  4. Packard Bell Dot: Neuer Tag, neues Netbook » neuerdings.com
  5. Netbook, PCs, Notebooks: Packard Bell gibt Gas – News – CHIP Online
  6. Packard Bell Netbook dot – notebookjournal2 – MyVideo
  7. Packard Bell Dot: Das Netbook mit dem roten Punkt – Engadget German
  8. Aspire One Klon von Packard Bell – Dot Netbook | Eee PC News

Ansonsten sind ASUS Eee und auch der Acer one bei 8,9 Zoll ebenfalls eine gute Wahl.

→ 1 Reaktionkaufen · Preis · Tablets, Netbooks

Daybed, Designer Computer-Stuhl

26.11.2008 · 3 Reaktionen


Der Daybed genannte Computer-Stuhl von Produkt-Designer Manuel Saez bzw. Humanscale kombiniert gleich zwei Lieblingsthemen des zeitgeist-Blogs: Designer-Stühle und moderne Schreibtische bzw. ergonomische Computer-Arbeitsumgebungen.

Es ist eine Mischung aus Büro-, Liege- und Zahnarztstuhl und sieht ungeheuer bequem aus.

Via Likecool.

→ 3 Reaktionencool · Design · Haben wollen · Luxus

Netbook-Vergleich bei Focus: 18 Mini-Notebooks

25.11.2008 · 3 Reaktionen

Samsung Netbook, derzeit die beste Wahl. Fast hätte der zeitgeist sich wieder ein Focus-Heft gekauft, denn das Titel-Thema ist ein Mini-Notebook Vergleich von 18 Netbooks. Der zeitgeist lernt aus Fehlern, beim letzten Mal handelte es sich wenigstens noch um einen Test, auch wenn der von einer anderen Zeitschrift stammte und in gekürzter Form dargeboten wurde, online aber vollständig bei der Quelle verfügbar war.

Der jetzige Netbook-Vergleich ist leider nur auf Versandkatalog-Niveau, weder wurden die Mini-Notebooks getestet noch ist überhaupt nachvollziehbar ob Focus die Kleinst-Laptops tatsächlich vor Ort hatte.

Das ist doch alles Blog-Niveau! Nur, Blogs gibt es aber gratis und zwar schneller und es werden Testberichte verlinkt. Bei Focus haben sie nicht einmal eigene Fotos gemacht wie es scheint. Das ASUS Eee der ersten Generation wird auf einem wohl vom Hersteller selbst stammenden Bild so dargestellt, dass man nicht erkennen kann wie mickrig der Bildschirm ist, viel zu klein für diejenigen die es noch nicht wissen. Dann lieber die Top 10 der Netbooks beim zeitgeist nachlesen oder die Netbook-Rubrik bei Yopi selbst. In aller Kürze noch einmal:

Das Samsung NC10 wird derzeit als bestes Netbook gehandelt, mehrere Tests sprechen dafür.

sind ebenso gut einzelnen Tests zufolge. Der zeitgeist ganz persönlich mag noch das Ideapad S9/10 von Lenovo und das X110 von LG. Für Kinder ist nach wie vor das OLPC XO die beste Wahl.

→ 3 ReaktionenDas Beste · kaufen · Tablets, Netbooks

Das Subnotebook-Netbook Dell Mini 12

24.11.2008 · Kommentare deaktiviert für Das Subnotebook-Netbook Dell Mini 12


Was passiert wenn ein Netbook wie der Dell Mini plötzlich den von Subnotebooks bekannten 12 Zoll Bildschirm bekommt?
Aus dem Netbook wird ein durchaus günstiges Subnotebook: Dell Mini 12 heißt das neue Zwitter-Modell dementsprechend und wird beim Notebookjournal gestetet.

Kommentare deaktiviert für Das Subnotebook-Netbook Dell Mini 12Tablets, Netbooks · Test, Review

Samsung Eternity und Behold nur in den USA?

21.11.2008 · 1 Reaktion


Samsung scheint für jeden Markt, gar für jeden Telekom-Anbieter eigene Modelle zu entwerfen. Nach dem das Samsung Omnia 2.0 mit 800*480 Display-Auflösung derzeit nur in Japan erscheint, sind in den USA zwei neue Omnia-ähnliche Smartphone-Modelle auf den Markt gekommen.

Die beiden heißen Samsung Eternity (Ewigkeit) und Samsung Behold (Erblicken).

Beide Touch-Handys sind sehr ähnlich. Sie haben ein Display mit höherer Auflösung als das erste Omnia, nämlich 400*240 Pixel, also genauso viel wie das iPhone 3G aber nur halb so groß wie die Top-Handy Modelle derzeit (HTC HD oder Sony XPERIA etwa).

Dafür fehlt dem Eternity und Behold aber das W-LAN und die Kamera hat eine geringere Auflösung als das Omnia.

Es sieht so aus, dass beide Smartphones mehr oder weniger baugleich sind, nach außen hin aber unterschiedlich denn das Eternity wird exklusiv bei AT&T zum Kauf angeboten während das Behold bei T-Mobile USA erscheint.

Der wichtigste Vorteil neben dem iPhone-ähnlichen Design und der angepassten Display-Auflösung liegt im Preis. Beide Geräte, sowohl das Eternity als auch das Behold bietet Samsung weit billiger an, sie kosten etwa die Hälfte des Omnia-Preises.

Damit könnten sie in Deutschland halbwegs mit den weit billigeren Konkurrenten von Nokia und LG mithalten.

Doch auch hierzulande, obwohl es das Eternity bzw. Behold hier noch nicht kaufen gibt, bietet Samsung Smartphones für den kleineren Geldbeutel.

Gleich 4 ältere Touch-Handy Modelle sind da zu nennen:

  1. Samsung Qbowl
  2. Samsung SGH-F480
  3. Samsung SGH-F490
  4. Samsung Armani

Alle diese Smartphones kosten so um die 300 Euro.

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iPhone 3G ohne Vertrag und Sim-Lock oder Net-Lock bei simyo kaufen

20.11.2008 · 8 Reaktionen


Es gab viel Schelte vom zeitgeist fürs iPhone nicht nur aufgrund der zwangsweisen Kopplung mit T-Mobile wie sie in anderen Ländern sogar verboten ist. Das iPhone 3g ist technisch inzwischen halbwegs auf dem aktuellen Stand auch wenn es von der Daten-Sicherheit her ein Alptraum ist.

Jedenfalls können nun alle ein iPhone 3G ohne Vertrag und Sim-Lock oder Net-Lock bei simyo kaufen.

simyo ist der erste und bekannteste Mobilfunk-Discounter den der zeitgeist selbst auch nutzt. Eigentlich ist simyo vor allem dazu gut Geld zu sparen, aber neuerdings haben sie auch ein Angebot fürs mobile Internet vorgelegt das sich sehen lässt.

Da das iPhone derzeit das Internet-Handy Nummer 1 von der Verbreitung her ist, ist also der Schritt von simyo die Hardware gleich auch zum Kauf an zu bieten nur logisch.

Der zeitgeist würde sich aber dennoch kein iPhone kaufen, ob 3G oder nicht. Das liegt nicht nur am Datenschutz-Desaster. Es ist schlicht die Konkurrenz und der Preis. Für die knapp 600 Euro die das billigste iPhone 3G bei simyo (und auch in anderen Shops) kostet gibt es schon zwei neuere Touch Smartphone-Modelle, einen von LG und einen von Nokia die jeweils nur die Hälfte oder weniger kosten.

Wer dennoch eine solche Unsumme für ein Luxus-Handy ausgeben will der sollte sich diesen HTC Touch HD Test und das Interface des Sony XPERIA X1 ansehen. Vor Allem aber bitte die Display-Auflösung vergleichen!

Das bei simyo zum Kauf angebotenen iPhone 3G funktioniert auch mit anderen Anbietern. Zudem ist simyo wohl nicht allein, woanders gibt es das iPhone 3G (bald) auch.

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Mini-PC als Autoschlüssel-Ablage

19.11.2008 · 2 Reaktionen


Erst kürzlich beschied der zeitgeist sog. Nettop-Mini-PCs keine gute Zukunft. Nun, angesichts des Fit-PC bin ich mir da nicht mehr sicher.

Der Fit-PC wird nicht nur mit der Autoschlüssel-Ablage Funktion. ebenso sehr wird betont es sei:

  1. flüsterleise
  2. energiesparend (wie ein normaler PC im Standby-Modus)
  3. robust

Ich muss sagen, das klingt vielsprechend. Der Fit PC ist allerdings auch etwas schwachbrüstig.

Prozessor, Festplatte und Arbeitsspeicher entsprechend nicht mehr heutigen Standards.

Zudem ist der Nettop mit umgerechnet ca. 260 Euro auch nicht ganz billig. Der Fit PC ist aber günstig genug um im Wohnzimmer als Stereo-Anlage Ersatz zu dienen denke ich.

Außerdem, wer trägt denn noch externe Festplatten mit sich herum wenn er seinen Rechner in die Jackentasche stecken kann?

→ 2 Reaktionencool · grün · Preis

OLPC XO jetzt kaufen, auch bei uns

17.11.2008 · 4 Reaktionen

Der zeitgeist bedauerte erst kürzlich das 100 Dollar Laptop alias OLPC XO gäbe es erneut nur in den USA doch nun stellt sich heraus, dieses mal können auch wir es kaufen in Europa und Deutschland, über Amazon.co.uk aber.

→ 4 ReaktionenDeutschland · kaufen · Tablets, Netbooks